dimanche 2 février 2020





MARYSE  SCHLEGEL  née  GEVAUDAN

29. 7. 1950  –  27. 1. 2020



lundi 20 janvier 2020

Vom Klimawandel

Je me demande toujours pourquoi on fait un tel bordel avec le changement climatique causé par l’homme. Si l’homme est à coup sûr en train d’abîmer pas mal de choses autour de lui, il est également connu que les espèces évoluées ont une durée de vie fort limitée. L’espèce homo sapiens a, au grand maximum, encore cent mille ans devant elle, possiblement rien de plus qu’une poignée de millénaires. Or, une fois cette espèce disparue, il est garanti qu’au bout d’un petit million d’années la nature aura parfaitement récupéré et sera peut-être même plus riche et diversifiée que jamais. Ne nous surestimons pas, on est et reste des facteurs insignifiants. Notre époque de destructions ne saurait être qu’un très court interlude dans un monde qui compte en ères géologiques.

i.

Die Windschutzscheiben bleiben fortan sauber
Die Winter werden milder, wegen uns.
Der geht noch ein paar tausend Jahr, der Zauber
Bevor sichs wieder einrenkt, ohne uns.

Was sind schon hunderttausend für Planeten?
Da hauste kurz ein Rudel kluger Affen
Nicht klug genug, zu hören auf Propheten
Doch immerhin so schlau sich abzuschaffen.


ii.

Voll Langmut und Geduld, Mutter Natur
Als wartete sie aufs Erwachsenwerden:
Sie geht vorbei, fast ohne jede Spur
Der wilden Kinder Tollerei auf Erden.


 iii.

Brains teeny tiny commanding giant shapes
Those dinos had to vanish from this place.
We aren’t smarter, bunch of ill-bred apes
Our time is running out at a growing pace.

When rowdy youngsters cannot help but spoil
And plunder and corrupt their native soil
Then Mother Nature must rise up to teach
The very lesson taught to all and each.

[Ich frage mich immer, warum man um den vom Menschen verschuldeten Klimawandel ein solches Bohei veranstaltet. Zweifelsohne macht der Mensch ziemlich viel um sich herum kaputt, es ist aber ebenfalls bekannt, dass die entwickelten Gattungen nur eine recht begrenzte Lebenszeit haben. Die Spezies homo sapiens hat maximal noch hunderttausend Jahre vor sich, unter Umständen sind es nicht mehr als eine Handvoll Jahrtausende. Ist sie verschwunden, braucht die Natur garantiert gerade mal eine kleine Million von Jahren, bis sie sich erholt hat und vielleicht reicher und bunter ist als je zuvor. Überschätzen wir uns nicht, wir sind und bleiben ein  unbedeutender Faktor, und unsere Epoche von Zerstörungen kann nur ein sehr kurzes Interludium sein in einer Welt, die in geologischen Zeitaltern rechnet.]

19. Januar 2020

mercredi 1 janvier 2020

Tierfreunde

Ich sag ja nicht, dass jeder Vegetarier
Sogleich ein Hitler oder Himmler sei
Doch Schäferhunde sind nun einmal Arier
Und ihren deutschen Herrchen arisch treu.

Ich sag ja nicht, dass Hammelchen zu schächten
Allein schon höhere Menschlichkeit beweise
Doch wer die Bösen sind, wer die Gerechten
Entscheidet nicht das Vieh, glücklicherweise.

31. Dezember 2019