vendredi 7 décembre 2012

Ayant vécu

Sans faire grand-chose
Exposées aux quatre vents et saisons
Ses mille statues et statuettes se sont érodées, s’effritent
Et pourtant
L’imposant bâtiment semble résister au temps.
Si je regarde de près
Je me rends compte
Que la cathédrale n’existe déjà presque plus
Plus aucun visage
Plus aucun pli dans les tuniques
Le grand geste est celui d’un mort
Sa majesté faite de vagues souvenirs
D’abstractions et de généralités
Saluant d’autant mieux à distance
Qui veut encore croire à des choses.


Nach einem Leben

Ohne viel getan zu haben
Den vier Winden und Jahreszeiten ausgesetzt
Sind seine tausend Heiligen verwittert, sie blättern ab
Und doch
Scheint das mächtige Bauwerk der Zeit zu trotzen.
Komme ich näher
Stelle ich fest
Dass es dieses Münster schon fast nicht mehr gibt
Kein Gesicht ist mehr vorhanden
Keine Falte an den Gewändern
Der große Gestus ist der eines Toten
Seine Majestät besteht aus vagen Erinnerungen
Aus Abstraktion und Gemeinplatz
Und grüßt umso besser aus der Ferne
Den, der noch an etwas glauben möchte.


After a Lifetime

Without much trying, exposed
To the four winds and the four seasons
Its uncountable effigies withered and flaking
But yet
The very edifice appears to defy eternity.
Coming closer
I notice
That this minster, in fact, is almost no more
Not one of the faces remaining
Not one fold extant in the vestures
The grand gesture is a corpse’s
Its magnificence of mere reminiscence
Abstraction and commonplace
Beaconing fairly better from afar
Those still willing to believe in something.

December 5, 2012

dimanche 11 novembre 2012

Incubi

Am Morgen
Sehe ich als erstes den tiefen Riss in der Schlafzimmerdecke
Doch er beunruhigt mich nicht, löst den Alptraum nicht ab.
Es scheint mir keiner der Risse zu sein
Die sich irgendwann als fatal erweisen.
Was sollte auf mich auch herabstürzen
Nach den Wahrheiten der Nacht?


Incubi

Le matin
Je remarque en premier la profonde lézarde au plafond de la
chambre
Mais elle ne m’inquiète pas, ne prend pas la relève du cauchemar.
Elle ne me paraît pas de celles
Qui risquent un jour d’être fatales.
Qu’est-ce qui pourrait bien me tomber dessus
Après les vérités de la nuit ?


9 Novembre 2012

dimanche 21 octobre 2012

La sagesse manquante

Même les très bons parmi les médecins
Ne rencontrent jamais assez de gens bien portants
Et cela ne leur rend pas service.
L’être en état de force ne les appelle jamais ;
Ceux qui, se tordant de douleur sur leur couche, les
Attendent avec fébrilité, par là même
Ne sont pas dans leur état.
Or, il ne faut pas seulement savoir que cette faiblesse
Par principe n’est que passagère chez l’homme
Et que la tâche jamais atteinte du chamane
– C’est-à-dire devenir superflu –
Devrait le rendre bien plus humble que ne lui
Permet le commerce des souffrants qu’il soulage –
Non : il faut aussi en avoir fait l’expérience !

Pas de chance, l’homme guéri n’est pas chic.
Lorsque, à l’aise sur ses deux jambes, il aperçoit son bienfaiteur
Se méfiant tout à coup de l’avenir, il le salue avec la même
_______________________________________déférence.
Voilà la malédiction du médecin, bon ou mauvais, et voilà
Pourquoi un ordre démocratique digne de ce nom
Dans le royaume des mortels et des bonnes
Volontés est si difficilement réalisable.


20 Octobre 2012

mercredi 12 septembre 2012

Question de réconfort

La grande poésie, celle que l’on apprend par cœur à l’école, lorsque souvent on n’en a nulle envie mais qu’il le faut, constitue, on le sait, un trésor pour la vie, richesse cachée d’autant plus précieuse qu’elle ne manque jamais de se rappeler à nous dans les moments difficiles. Du fond de la mémoire surgissent alors de mystérieux souvenirs, des fragments de poèmes qui, mêlés aux bruits du jour, se recomposent pour que nous captions enfin leur puissant message. Il n’y manque parfois qu’un petit adjectif.


Ramer dans le torrent
        Entendu chez Verlaine

Les sangles du rameur
L’emmerdent, son canot
Dévie au long de l’eau
Tonneau après tonneau.

S’écrie Bert, ce moqueur :
Ta technique est brouillonne !
Mais lui, d’une longueur
Gagne, et je m’en étonne.


12 Septembre 2012

dimanche 19 août 2012

Die beiden Quellen der Moral und Religion

In letzter Zeit werde ich morgens von Lärm geweckt.
Weil Sommer ist, steht das Fenster offen, und es handelt sich
Stets um denselben Lärm, er hat allerdings zwei Quellen:
Entweder Flugzeuge oder die Müllabfuhr.
Ist es die Müllabfuhr, erkenne ich es nicht sofort, sondern erst
An den quietschenden Bremsen
Den kehligen Zurufen der Müllmänner und
Dem dumpfen Aufschlag der Tonnen bei ihrer Entleerung.
Sobald er weiterfährt, klingt der Wagen wieder wie ein Flugzeug;
Ein Flugzeug bremst jedoch zuvor nicht quietschend
Seine Besatzung ruft sich nicht kehlig etwas zu
Und es schlägt auch nichts dumpf auf, oder sollte zumindest.
Allein der sich entfernende Müllwagen, ich muss das wiederholen
Unterscheidet sich nicht mehr von einem Flugzeug.

Ich bin zu dieser Uhrzeit noch nicht so richtig wach, aber
Selbst im Halbschlaf weiß ich, was weggebracht wird
Und wohin die Reise geht. Und ich
Glaube auch zu wissen, als ich erneut ein Flugzeug höre
Was das Flugzeug wegbringt
Und wohin die Reise geht.


Les deux sources de la morale et de la religion

Dernièrement, un bruit me réveille tôt le matin.
Comme c’est l’été, la fenêtre reste ouverte, et il s’agit
Toujours du même bruit, mais venant de deux sources différentes :
Soit ce sont les avions, soit c’est le ramassage des poubelles.
Le ramassage, je ne le reconnais pas tout de suite
C’est seulement par les freins qui crissent
Les appels gutturaux des éboueurs
Et le claquement sourd des containers qu’on vide qu’il se trahit.
Dès qu’il se remet en marche, le camion re-sonne comme un avion.
Or, un avion, auparavant, n’aurait pas eu les freins qui crissent
Son personnel ne se serait pas fait des appels gutturaux
Et il n’y aurait pas eu de claquement sourd, du moins il ne faudrait pas.
Seul le camion qui s’éloigne – redisons-le –
Ne se distingue plus d’un avion.

Je ne suis pas encore bien réveillé à cette heure-ci, mais
Même en demi-sommeil je sais ce qu’on enlève
Et où il va, le voyage. Et lorsque
J’entends à nouveau un avion, je pense
Pareillement savoir ce qu’il enlève
Et où il va, le voyage.

16 Août 2012

samedi 18 août 2012

Warten

Regälchen zusammengezimmert
Und an die Wand gehängt.
Jetzt wartet es darauf, vollgestellt zu werden.
Wieder ein Zeichen für die Überlegenheit
Der unbelebten über die belebte Natur.
Dinge haben keine Möglichkeit
Forderungen zu stellen, das
Warten ist ihre Stärke, es
Setzt sich immer durch; Menschen
Die nur warten, können lange warten.

Jemand setzt alles daran
Dieser Typen noch habhaft zu werden
Denn fast täglich stirbt einer in seinem Bett.
Es soll bezahlt werden, und sei es in letzter Minute
Und sei es mit dem heute gültigen Kleingeld. 
Man kann nur einverstanden sein, aber
Verwechsle das doch bitte nicht
Mit dem Wunsch nach einem Happy End.
Langsam mahlen die Mühlen nur im Märchen
Doch wer Gerechtigkeit will, dem fehlt zuerst die Zeit
Und wer sie auf seiner Seite wähnt, wird
Schon noch eines Besseren belehrt werden.
Es geht nur immer gegen das Verjähren
Im Reich des Belebten.

Ein anderer
Wartet quasi mit der Natur –
Wenigstens redet er sich das ein.
Er beobachtet ihre so unendlich langsamen Vorgänge
Und leitet daraus ab, auch unendlich langsam sein zu dürfen
Obwohl die Entwicklung, die die Dinge allesamt nehmen
Ihn vom Gegenteil überzeugen müsste. Er schaut
Den Entwicklungen aber eben bloß zu –
Und das Zuschauen bedeutet wenig –
Auch wenn er dabei sich selbst zuschaut:
Wie er nutzlos altert, nutzlos schwerer wird
Wie nutzlos die Natur ihm eine Glatze fabriziert
Und was immer geschieht, verlässt kaum seinen Kopf;
Die Haare gehen ihm jedenfalls schneller aus als die Ideen.
Wer zuwartet, denkt er sich, ist verloren
Spricht es aus sich heraus, und
Verliert sich schon wieder, so als
Seien das alles letzte Blicke auf die Welt
Durch eine über den Kopf gezogene Plastiktüte.

13. August 2012

lundi 13 août 2012

Es kreischen hier

Es kreischen hier die Möwen wie am Meer
Das Meer ist aber eine Deponie
Ist Müll. Ratten der Lüfte nennt man sie
Als ob es damit abgegolten wär.

Ich kenne welche, die den Tümmlerschwarm
Der jedes Schiff begleitet, eklig finden –
Abscheu vor Bettlern und vor Straßenkindern;
So reich das Schiff, die Brut der See so arm.

Zu tief das Meer, zu wendig die Gestalten
Für Spielchen um Zurückhaltung und Ehre
Zu alt, um sich nicht auch von Müll zu nähren
Zu zugehörig höheren Gewalten.

12. August 2012

dimanche 12 août 2012

Vorwelt, Nachwelt


Man kann hinschauen, wo man will
Und nehmen, was man will –
Eines fällt auf:

Das zentral gelegene Manhattan zum Beispiel.
Aber es ist ein Manhattan in Zeiten der Kalokagathie
Und für heutige Verhältnisse nahezu menschenleer. Wenn
Einem aus jetziger Sicht also kaum jemand begegnet
Dann ist, gelassen lustwandelnd, etwa der große, schlanke, schöne
Edwin Denby darunter, oder sein Nachbar Willem de Kooning.
Und es ist Denby und es ist de Kooning, vielleicht
In Gesellschaft von zwei, drei uns ebenfalls
Noch recht bekannten Bekannten, sonst
Passiert in diesen Straßen nicht viel.

Oder Paris, 6. Arrondissement.
Auch hübsch zentral und seinerzeit
Sozusagen eine Geisterstadt. Flanierend allein
Der von der Natur so unendlich begünstigte Samuel Beckett.
Und es ist Beckett, kein Beckettdarsteller
Oder Darsteller von Beckett
Oder sonstiger Fatzke.

Alle nun schon fast so lange wie die
Ungeheuerlichen Saurier von der für sie
Geschaffenen Erdoberfläche verschwunden
Und ein Rätsel, warum erst hinterher das Chaos begann.

Die große Überschwemmung
Brachte dann allerdings Leben in den Laden
– Jene so zentral gelegenen Örtlichkeiten:
Unerträgliche Vielfalt niedriger Daseinsformen;
Daseinskampf, diffuse Religiosität, und vor allem deren
Wahnvorstellungen zu erhörender
Machtworte aus Vorvätermund... ja, ja, eine ebenso
Grundlose Idylle.

Doch so soll es wohl sein, Ordnung muss sein.
Jenseits aller Horizonte nichts als
Reine Evidenz, Widerschein, Fabelwesen.

Und mittlerweile, blöde zurudernd
Die eigene Wenigkeit.

11. August 2012

mercredi 25 juillet 2012

Apus apus

Es ist Sommer, und jeden Abend warte ich auf die Mauersegler. Schwalben, Mauersegler, was auch immer. Sowie es zu dämmern beginnt, erscheinen sie: In nur halb organisierten, jedoch pfeilschnellen Schwärmen hysterisch kreischend, weiß der Teufel warum, streifen sie Fenster und Mauern, kratzen die Kurven rasend schnell. Es ist diese Schnelligkeit, auf die ich warte. Nase voll von den plumpen Tauben des Tages.

Einmal hat sich einer dieser Raser verschätzt. Dachte, beide Fenster stehen offen, das vordere und das hintere, es war aber nur eines offen. Und was er für ein spaßiges Tunnel halten musste, war ein Nest, eine Wohnung. Normalerweise hätte das Durchfliegen keine Sekunde gedauert, doch der Ausgang war mit tückischem Glas versperrt und hielt ihn gnadenlos auf. Licht, und dennoch mit dem Kopf an eine Wand. Geschehen mit der üblichen Hast. Urplötzlich lag der Vogel hilflos in dieser Wohnung, und sein Schicksal wäre besiegelt gewesen, hätten deren plumpe, flügellose Bewohner nicht so beeindruckbare Seelen. Ein Vogel versteht diese Leute sicherlich nicht, aber sie öffneten das schreckliche Fenster und warteten besorgt. Kauernd saß er in diesem Loch, vor Benommenheit weitgehend reglos. Die Plumpen fürchteten schon, es wäre um ihn geschehen, und überlegten sich Begräbnisriten. Einstweilen versuchten sie ihm zu helfen, indem sie ihn klug in Ruhe ließen, und als sie nach einiger Zeit wieder nach ihm schauten, war er tatsächlich verschwunden. Er wusste wohl bald gar nicht mehr, wie ihm geschehen war, denn nur sehr plumpe und flügellose Wesen erinnern sich noch lange an so etwas.


Apus apus

C’est l’été et chaque soir j’attends les martinets. Des hirondelles ou des martinets, je ne sais. Dès que le soir commence à tomber, ils apparaissent : dans des essaims à moitié organisés, mais rapides comme des flèches et criant hystériquement, le diable sait pourquoi, ils frôlent fenêtres et murs, mettant les bouts en vitesse. C’est cette vitesse que j’attends. Marre des lourds pigeons de la journée.

Une fois, l’un de ces fonceurs s’est trompé, pensant pouvoir passer par les deux fenêtres, celle du devant et celle de l’arrière, mais en réalité il n’y en avait qu’une seule d’ouverte. Et ce qu’il avait dû prendre pour un amusant tunnel, était en fait un nid, un appartement. Normalement, il l’aurait traversé en moins d’une seconde, mais la sortie était bêtement bouchée par un carreau qui l’arrêta sans pitié. Voilà de la lumière et pourtant la tête écrasée contre un mur, et tout cela arrivant avec la hâte habituelle. L’oiseau, perdu, atterrit donc dans cet appartement, et son sort aurait été scellé, si ses habitants, lourds et sans ailes, n’avaient pas eu de ces âmes impressionnables. Un oiseau ne comprend certainement pas ces gens-là, mais, pleins de compassion, ils lui ouvrirent l’horrible fenêtre. Accroupi dans ce trou et complètement sonné, lui ne bougeait quasiment plus. Les gens lourds, pensant qu’il n’y avait peut-être plus rien à faire, concevaient déjà des rites funéraires. En attendant, ils imaginèrent de l’aider en lui foutant la paix et quand, au bout d’un certain temps, ils vérifièrent, il avait effectivement disparu. Il lui a fallu à coup sûr peu de temps pour oublier sa mésaventure, car il n’y a que des êtres lourds et sans ailes qui se souviennent longtemps de telles choses.


25 Juillet 2012

mardi 24 juillet 2012

Kugelrunde Welt


Höchst selten

Wer einen feinen Rechner hat wie ich
Stellt fest: Die weite Welt quillt förmlich über
Vor bloßen Körpern, nacktem Gegenüber
Stets bildschirmfreundlich glatt und jugendlich

Oftmals posierend, doch auch scheinbar heimlich
Erhascht, damit das krude Stückchen Haut
Wie aus Versehen aus der Wäsche schaut
Und arglos wirkt, ist das auch unwahrscheinlich.

Wenn jungfräuliches Fleisch ins Blickfeld schneit
Ist es höchst selten der Natur geschuldet;
Unschuld wird auf der Welt nur kurz geduldet
Das Schlüsselwort heißt Leichtverderblichkeit.

Der Sphären Harmonie, jawohl, besticht;
Monaden sind Popöchen leider nicht.


Und doch ein Fortschritt

Erkenntnissuche kam indes noch nie
Ganz ohne virtuelle Bildchen aus;
Der spröde Rechner liefert sie frei Haus
Als Kuppler unvordenklicher Manie.

Weil Denken, so gedüngt, in sich versinkt
Und eingesogen in ein rosa Loch
Die Sinne selbst von dieser Welt jedoch
Mehr ablenkt als etwa mit ihr verlinkt

Rühm ich den Schirm, blieb sonst noch auf dem Stuhle
Die Augen tot verdreht zum leeren Himmel
Entfremdet Zeit und Raum und Weltgewimmel.

Nun aber, glänzend wie das Schwein im Pfuhle
Kehrt sich beim Denkvorgang des Leibes Hülle
Genussvoll zu der schönen Last der Fülle.

21. Juli 2012

lundi 23 juillet 2012

Naturen

Seit vielen Jahren
kämpfe ich nun gegen die Natur
um ein Stückchen Natur zu retten, denn
Natur ist mein Bonsai auch, obschon keine so
richtig natürliche, und Natur ist mein mangelndes
Bonsaiverständnis, und Natur sind die Schädlinge
oder der Pilz, von denen ich annehme, dass sie
dafür verantwortlich sind, dass in jedem Jahr
die zarten Bonsaiblättchen, kaum erschienen, auch
schon wieder zu verkümmern beginnen, gelb und
schmutzig werden und abfallen. Und dann ist es
wieder nackt, das arme Wesen, und dann sprießen
ihm erneut Knöspchen – genau wie in der Natur –
aber sieben Mal im Jahr, auch im Frühling, auch
im Sommer, seine bewundernswerten Lebenskräfte
fast erschöpfend. Und ich sehe es hilflos mit an, Jahr
für Jahr, frage mich, woran es liegt, und frage mich
ob letzten Endes nicht ganz einfach an meiner
liebenden Unfähigkeit, mit dem mir Anvertrauten
umzugehen, will sagen, an meinen Hemmungen
den Patienten dem Fachmann zu übergeben.
So verschlinge ich Literatur, die mir
nichts sagt, sprühe ängstlich
Chemie und topfe
unentwegt um
in ständig
wechselnde
Erde (denn es
gibt ja sehr
viele davon, es
gibt Erden aller
Arten) und es
hilft nichts. Die
Natur bleibt eben stärker als ich
und ich sollte mich womöglich auch noch dafür bedanken.

23. Juli 2012