“My picture drown’d in a transparent teare, / When I looke lower I espie”
Donne, Witchcraft
Quel autre effet a jamais eu sur l’homme le miracle
Ce Nès versé, puis dissolu dans un peu d’eau de pluie
Que celui qu’il s’en accommode et, quoiqu’il s’en ennuie
Que son emprise sur sa pauvre vie fait qu’il la bâcle ?
Que le mystère se dissout dans cette vie de braque
N’est pas plus prodigieux que l’ombre qu’une étoile donne
À qui en voit l’image à contretemps, quand midi sonne
Sur la clepsydre d’un clocher perçu dans une flaque.
Si le clocher semble à portée, l’heure n’est plus la bonne –
Ombre portée sur moi par l’inaction de mon étoile
Spectacle me transforme en éclaireur d’un moi posthume.
La belle jambe que cela me fait, faut que j’assume :
Du haut du ciel tel éternel en bon public se poile
Lorsque, miraculé, au sort terrestre il m’abandonne.
[Welch Wirkung hatte auf den Menschen je des Wunders Kunst
Hebräisch Nes, auch eingerührt, doch in ein wenig Regen
Als die, dass er sich dreinschickt und, kommt’s ihm auch ungelegen
Wunders Gewalt bewirkt, dass er sein Leben sich verhunzt?
Dass das Geheimnis sich löst auf in Leben, das verrückt
Nicht wunderlicher ist’s als Schatten, der vom Sterne fällt
Auf den, der ihn zur Unzeit sieht, wenn’s nämlich Mittag schellt
Von eines Kirchturms Wasseruhr, in einer Pfütz erblickt.
Der Turm scheint näher, doch die Uhr ist schrecklich itzt verstellt –
Und Schattennacht, die auf mir liegt von diesem faulen Stern
Ein Stück, das mich zum Pionier macht von postumem Ich.
Dass mir’s nicht nützt, das muss ich auf mich nehmen willentlich:
Der Ew’ge, dankbar Publikum, belustigt sich von fern
Wenn meinem ird’schen Los mich Wunderkind er überstellt.]
10. Oktober 2026

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